Ehrung des GST Gewinners

Ausgesprochen festlich ging es zu bei der Ehrung der Sieger und Platzierten in der norddeutschen Bahnmeisterschaft. Diese Veranstaltung bot auch den würdigen Rahmen für die Übergabe des Siegerpokals in der German Speedway Tour. Der diesjährige Gewinner heißt Danny Maaßen und kommt aus dem norddeutschen Raum. Er freute sich sehr über die gewonnene Trophäe. „Schon während der Saison habe ich immer wieder auf die Wertung geschaut. Es ist natürlich schön, dass die Rennen der SVG in einer gemeinsamen Rangliste zusammengezählt werden. Nun möchte ich natürlich auch im nächsten Jahr diesen Pokal gewinnen“, sagte der in Dithmarschen wohnende Gewinner der GST 2018.

Im letzten Saisonrennen war er nicht mehr zu gefährden, aber Tobias Kroner, der mit dem Rennen auf seiner Heimbahn in Dohren seine aktive Karriere beendete und Martin Smolinski konnten mit ihrer Leistung noch gemeinsam auf den dritten Rang klettern.

Im kommenden Jahr geht die GST in ihre dritte Saison und wird wieder die traditionellen Pokalveranstaltungen im deutschen Speedway miteinander verbinden.

Danny Maaßen (links) erhält den GST Pokal von Gunnar Mörke


Danny Maaßen gewinnt GST 2017 

Von den 12 Veranstaltungen, die in diesem Jahr in die Wertung zur German Speedway Tour Eingang fanden, nahm Danny Maaßen an fünf Wettbewerben teil und holte von allen Aktiven die meisten Wertungspunkte. Damit gewinnt der Aktive aus Schleswig-Holstein die diesjährige German Speedway Tour überlegen. Auf dem zweiten Platz landet Michael Härtel und dahinter teilen sich Martin Smolinski und Tobias Kroner den dritten Rang.

Geplant waren für die diesjährige Wertung 15 Veranstaltungen, aber das Wetter machte es vielen Veranstaltern nicht leicht und so mussten mit dem Osterpokal in Güstrow und dem Silbernen Stahlschuh in Meißen zwei sehr traditionsreiche Pokalrennen ausfallen.

Die GST ist eine gemeinsame Wertung aller offenen Rennen der Mitgliedsvereine der SVG. Berücksichtigt werden dabei nur die relativen Platzierungen der deutschen Fahrer untereinander.


Rangliste mit Wertung Ende August

In der Wertung wird deutlich, dass Aktive, die sich oft an offenen Rennen der SVG-Mitgliedsvereine beteiligen, in der Tabelle nach oben klettern. Aber genau für diese Fahrer ist diese interne Wertung der SVG auch gedacht.


Wertung in 2017 kann beginnen 

Nachdem bereits sieben Veranstaltungen in der German Speedway Tour ausgetragen wurden, lässt sich nun auch ein erstes aussagekräftiges Zwischenfazit ziehen. Als fleißigster Punktesammler zeigt sich derzeit Danny Maaßen, der bei gleich vier von den SVG-Vereinen veranstalteten Rennen gestartet ist. Mit seinem Erfolg beim Heimrennen in Nordhastedt konnte er viele Zähler für die Rangliste einheimsen. Gefolgt wird er in dieser Wertung vom deutschen Meister Martin Smolinski, der genauso wie vor ihm platzierte deutsche U21 Meister Michael Härtel bereits bei drei offenen Rennen der SVG aktiv war.


Ehrung in der German Speedway Tour

Mit einer feierlichen Pokalübergabe wurde Mathias Schultz im Rahmen der Ehrung des Landesmotorsportfachverbandes Mecklenburg-Vorpommern für den Gewinn der German Speedway Tour 2016 ausgezeichnet. Als Vertreter des SVG Vorstands nahm Gunnar Mörke die Ehrung vor und gratulierte Mathias Schultz, der noch einmal das Ende seiner Karriere bestätigte. In der Gesamtwertung aller offenen Rennen von Vereinen der Speedway Veranstalter Gemeinschaft konnte Schultz knapp vor Martin Smolinski und Kevin Wölbert den Sieg davontragen.

Mathias Schultz wird für den Gewinn der GST 2016 geehrte_ Foto_Volker Ott


Mathias Schultz gewinnt erste German Speedway Tour 

Mit dem denkbar knappen Vorsprung von lediglich zwei Punkten behauptete Mathias Schultz auch nach dem letzten Rennwochenende die Führung und gewinnt damit die erste German Speedway Tour. Richtig eng wurde es noch einmal auf den ersten vier Plätzen, denn während der führende Schultz und Kevin Wölbert nicht mehr starteten, konnten sowohl der deutsche Meister Martin Smolinski als auch Kai Huckenbeck jeweils 20 Punkte für den zweiten Platz beim Saisonabschluss „Deutschland gegen den Rest der Welt“ im emsländischen Dohren sammeln. Hätte das Team gewonnen, wären sogar sie und nicht Schultz / Wölbert auf den Plätzen eins und drei gelandet. Damit schließt die Wertung nach der ersten Saison unerwartet knapp ab und ist ein deutliches Indiz für die Leistungsdichte an der Spitze. Bemerkenswert erscheint dabei, dass Kevin Wölbert seine Punkte aus lediglich vier Starts, alle in Einzelwettbewerben, gesammelt hat, während Martin Smolinski mit sieben Auftritten in der Tour, die meisten Rennen bestritten hat, allerdings viermal in einem Teamwettbewerb am Band stand. Mathias Schultz sammelte zwar auch schon zum Saisonbeginn Punkte, aber in der zweiten Jahreshälfte zeigte seine Formkurve nach oben und so buchte er mit dem Gewinn des Ostseepokals und dem Erfolg in Ludwigslust jeweils 100 Punkte auf sein Konto und bestätigte diese Leistung mit dem dritten Platz in der deutschen Meisterschaft.

Ein Blick auf die Platzierung in der GST bestätigt auch den übersichtlichen Wertungsmodus, der nur die relativen Platzierungen der deutschen Aktiven berücksichtigt und so für alle Rennen der Speedway Veranstalter Gemeinschaft einen sinnvollen Gradmesser darstellt.


Rangliste mit Stand vom 13.10.2016

Die ersten drei Plätze in der German Speedway Tour trennen kurz vor Ende der Saison ganze 32 Punkte und tatsächlich ist es dem amtierenden deutschen Meister Martin Smolinski mit dem Abschneiden als jeweils bester deutscher Fahrer in den Rennen in Wittstock und Olching noch gelungen, den Sprung unter die besten Drei der Wertung zu schaffen. Denkbar knapp behauptet noch Mathias Schultz, der am vergangenen Sonnabend seine Karriere beendete, mit lediglich acht Punkten Vorsprung die Führung und da sowohl er als auch der zweitplatzierte Kevin Wölbert am kommenden Wochenende nicht mehr ins Geschehen eingreifen werden, müssen sie abwarten, was sich hinter ihnen noch tut.

Sicher ist es kein Zufall, dass die drei Führenden in der German Speedway Tour mit den drei Erstplatzierten der deutschen Meisterschaft übereinstimmen. Während Kevin Wölbert seine Punktzahl aus vier Auftritten erkämpft hat, nahmen sowohl Martin Smolonski als auch Mathias Schultz an sechs Veranstaltungen teil. Bemerkenswert daran ist auch, dass es allen drei jeweils zweimal gelungen ist, in den jeweiligen Rennen bester deutscher Aktiver zu werden. Hier zeigt sich auch der Vorteil der internen Wertung, denn da nur die relative Platzierung der deutschen Fahrer berücksichtigt wird, ist ein Vergleich der Leistungsfähigkeit möglich. Noch stehen die Veranstaltungen am Sonnabend in Dohren und am Sonntag in Neuenknick aus und danach wird zusammengerechnet.


Rangliste mit Stand vom 12.09.2016

Mathias Schultz baut seinen Vorsprung weiter aus.


Rangliste mit Stand vom 28.08.2016

Sowohl beim offenen Rennen in Ludwigslust als auch beim Ostseepokal in Wittstock konnte Mathias Schultz als bester Deutscher viele Punkte sammeln und übernimmt damit knapp die Führung vor Kevin Wölbert.


Rangliste mit Stand vom 18.07.2016

Mit seinem Erfolg als bester deutscher Pilot beim offenen Rennen in Nordhastedt hat René Deddens einen großen Sprung nach vorn gemacht und liegt es auf dem zweiten Rang hinter Kevin Wölbert.


Rangliste mit Stand vom 16.05.2016


Rangliste mit Stand vom 25.04.2016


Rangliste mit Stand vom 26.03.2016